Ingolstadt:

Ungekürzt aus unserer Pressemeldung

„Der Wohnungsmarkt in Ingolstadt ist erdrückend angespannt. Eine Hauptursache hierfür ist der Mangel vor allem an bezahlbaren Wohnungen. Der Wohnungsbau im Allgemeinen und der soziale im Besonderen ist dramatisch rückläufig und wenn überhaupt, baut Reich für Reich. Immer mehr Menschen können sich bei steigenden Mieten und stagnierenden Einkommen ihre Wohnung schlicht nicht mehr leisten, sie werden verdrängt.
Die Stadt muss dieser Entwicklung endlich wirksam entgegenwirken und handeln. „

MdB Eva Bulling-Schröter Klausurtagung DIE LINKE Ingolstadt am 26.6.2016

donaukurier.de

Ingolstadt (DK) Immer mehr Menschen könnten sich „bei steigenden Mieten und stagnierendem Einkommen ihre Wohnung schlicht nicht mehr leisten, sie werden verdrängt“, erklärte die Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter bei einer Klausur des Kreisverbandes der Linken. Die Forderung der Politikerin:…
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      Dennis Michalik (Author)2 Jahren agoReply

      Man schaue sich doch mal die ganzen Neubauwohnungen an. Deluxeausstattung, die den Mietpreis noch mehr hebt. Wieso müssen die neuen Wohnungen jetzt alle immer edel ausgestattet werden? Wieso muss man Küchen einbauen, die schon 10000 Euro und mehr kosten? Wieso braucht man teure Böden wenn Laminat genau so gut aussieht? Das sind alles Dinge, die den Preis noch mehr steigen lassen. Schaut euch mal die Wohnungen in dem Gebiet des neuen EDEKAS am Oldtimerhotel an. 2 Zimmer für 1300 Euro warm und mehr. Und dann sitzt man zusammengepfercht aufm kleinen Balkon und guggt doof und schimpft über die offene Küche. Ich habe ja Gott sei Dank noch eine Wohnung mit Garten erwischt zu einem „günstigen“ Preis.
      Auch Baugrundstücke wären mal angebracht! Mein Cousin sucht seit 3 (!) Jahren einen Bauplatz in Ingolstadt und naher Umgebung. Da haben Menschen keine Chance mehr. Entweder zu teuer oder einfach zu wenig Grundstücke. Er hat sich letztens ein Grundstück angeschaut: 700 qm für fast 700000 €!!!!!! Und dann bestand da auch noch Bauzwang!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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      Andreas Weiß (Author)2 Jahren agoReply

      Richtig ich bin alleinerziehender Vater mit 2 kindern junge und mädchen die bals ihre eigenen zimmer brauchen also bräuchte ich eine 4 zimmer wohnung da hab ich mom keine chance da auch nur irgendetwas bezahlbares zu finden

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      Bert Müller (Author)2 Jahren agoReply

      Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es der richtige Weg ist, sozial schwächeren billige Wohnungen, Vergünstigungen hier Subventionen dort. irgendwelche Unterstützung und Beitragsfreiheit wieder an anderer Stelle zukommen zu lassen. Das führt zu einem irren Verwaltungsaufwand, denn bei jeder einzelnen Subvention ist eine Bedarfsprüfung mit Formularen und Berechtigungsgrundlage erforderlich.

      Ich denke, der richtige Weg ist der, dass man dafür sorgt, dass diese Gruppen so viel Geld zur Verfügung haben, dass sie auf dem Wohnungsmarkt mithalten und ohne weitere Subentionen anständig leben können.

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      Nancy Ulbricht (Author)2 Jahren agoReply

      Das muss man nicht verstehen leider. Nicht jeder arbeitet bei audi und verdient ne mänge Geld und kann sich keine Luxus Wohnung leisten. Ich denke man sollte sich der ganzen Gesellschaft anpassen und auch die mieten anpassen damit sich auch normal verdiener sich eine größere Leistung leisten können

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      Bert Müller (Author)2 Jahren agoReply

      Ich denke, man darf einfach nicht mehr akzeptieren, dass die Gehaltsunterschiede zu groß sind. Da muss der Mindestlohn auf ein Niveau angehoben werden, dass die Zulieferer nicht mehr so weit gedrückt werden können. Dadurch ergibt sich automatischen Angleichung der Löhne ohne dass die Tatsache der Lohnunterschiede grundsätzlich in Frage gestellt werden muss.

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      Eva Bulling-Schröter (Author)2 Jahren agoReply

      ja der Mindestlohn muss richtig erhöht werden – aber wir haben auch arme Rentnerinnen und Rentner

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      Bert Müller (Author)2 Jahren agoReply

      Wie gesagt, man muss dafür sorgen, dass alle sozial schwachen ausreichend Geld für ein anständiges Leben zur Verfügung haben. Das gilt für Alle Gruppen – wenn das funktioniert, haben die Konzerne ganz einfach nicht mehr so viel Geld, um so horrende Löhne zu zahlen. Das kann man dann getrost dem Markt überlassen. Leider braucht man dazu Instrumente wie den Mindestlohn, aber auch Rentenerhöhungen und Unterstützung von z.B. Alleinerziehenden

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      Sabine Bine (Author)2 Jahren agoReply

      Nur dieses Konzept passt nicht ganz. ..weil viele die geldiger sind denken wieso soll ich 1000 zahlen wenn ich auch 700 zahlen könnte dann kann man doch sparen. ..

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      Bernold Wüllner (Author)2 Jahren agoReply

      Löhne? Du meist Dividenden! Die Großunternrhmen zahlen noch halbwegs angemessen, haben i.R. einen BR und sogar zusätzliche Sozialleistungen.
      Das Problem ist oft bei kleineren oder mittelständigen Unternehmen angesiedelt.
      Jeder Arbeitnehmer/in sollte soviel verdienen daß es für ein normales Dasein, ohne staatliche Alimentierung, ausreicht!
      Dies versteh ich unter christlich und sozial!

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      Manuel Rodriguez (Author)2 Jahren agoReply

      Die Regeln für den sozialen Wohnungsbau werden für Bayern in München gemacht. Er wurde praktisch abgeschafft. Gezielt und in vollem Wissen darüber was das für geringere Einkommen bedeutet und wie die private Wohnungswirtschaft bestens daran verdient. Der Mietspiegel wird in Ingolstadt bewusst nicht erhoben. Das sind alles keine irgendwie zufälligen Entwicklungen. Das ist sehr bewusst so gemacht. Also macht Eure Kreuzchen da wo sozial nicht nur draufsteht sondern auch wirklich drin ist und fordert Eure Familien und Freunde auf dies ebenfalls zu tun. Lasst Euch nicht für Blöd verkaufen. Es geht tatsächlich auch anders. Dazu benötigt man lediglich den politischen Willen.

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      Bert Müller (Author)2 Jahren agoReply

      Der Markt würde vieles regeln wenn man ihn denn lassen würde. So lange man, wie derzeit üblich, solche exorbitanten Gehaltsunterschiede zulässt regelt den Markt die Herstellung exorbitant teuerer Wohnungen – schließlich sind sie ja vermietbar, wenn man diese Unterschiede reduziert (durch Mindestlohn, Gehalts Unter und Obergrenze, Koppelung Maximallohn an den niedrigsten Lohn oder ähnliche Maßnahmen) wird die Nachfrage nach so teueren Wohnungen nicht mehr gegeben sein, es werden andere Wohnungen gebaut bzw eine größere Gruppe wird sich diese Wohnungen leisten können. Letztlich sind die Firmen ja selbst daran interessiert, dass ihre Mitarbeiter in der Nähe eine Wohnung finden. Das darf halt nicht nur für die großen gelten, sondern auch für die vielen Zulieferer und Dienstleister rund um die Großbertriebe.

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      Bernold Wüllner (Author)2 Jahren agoReply

      Dies grenzt an Sozialismus Bert!
      Ein NO-GO in Deutschland und speziell in Bayern.

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      Bert Müller (Author)2 Jahren agoReply

      Das hat mit Sozialismus nichts zu tun, das ist reine Marktwirtschaft. Es werden lediglich einige Parameter reguliert, den Rest regelt der Markt. Die Schwierigkeit besteht lediglich darin, dass die Parameter , die geregelt werden müssen, Menschen mit viel Einfluss betreffen. Doch ich denke, dass man machen kann, was man will, man muss an diese Einkommensdifferenzen ran – schön reden und weiche „Reformen“, die diese Personengruppen nicht betreffen sind wirkungslos und führen auf längere Sicht zu hoher Kriminalität und im Extremfall zum Bürgerkrieg.

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      Bernold Wüllner (Author)2 Jahren agoReply

      Oft wird von unseren Politikern um eine freiwillige Beteiligung oder Abgabe bei den Besitzenden gebeten, was komplett daneben ist!

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      Marknus Knoob (Author)2 Jahren agoReply

      Ja, auch die Wohnungen zum Kaufen lohnen sich nimma mehr.

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